Ilka Stiegler

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BFM sieht Umsatzfinanzierung als Mittel zur Stabilisierung und Krisenbewältigung 

Durch immer neue Herausforderungen bleibt die erhoffte wirtschaftliche Erholung weiter aus. Einer Umfrage zufolge fürchtet fast die Hälfte der Unternehmen um ihre Stabilität. Auswirkungen auf die bislang stabile Insolvenzfestigkeit sind nicht mehr auszuschließen. Ansätze wie die Umsatzfinanzierung können KMU helfen, ihre Liquiditätszufuhr zu stabilisieren – sogar im Rahmen von Restrukturierung oder Sanierung. 

 

Berlin, 29.06.2022: Nach mehr als zwei Jahren Corona-Pandemie sind die Eigenkapital- Reserven und damit die liquiden Mittel vieler mittelständischer Unternehmen geschrumpft. Zwar ist das Infektionsgeschehen derzeit deutlich abgeflaut und die meisten Corona- Restriktionen wurden aufgehoben, doch fast nahtlos traten neue Herausforderungen für Unternehmen auf den Plan. Materialmangel, explodierte Energiepreise, steigende Inflation – all das wurde und wird durch den Krieg in der Ukraine zusätzlich verschärft und hemmt die wirtschaftliche Erholung massiv. Laut Zahlen des Ifo-Instituts wird die Inflationsrate dieses Jahr auf 6,8 Prozent steigen – den höchsten Wert seit 1974. Die Erhebung „Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2022“ der Creditreform Wirtschaftsforschung zeigte zudem, dass jeder dritte Befragte von Ertragseinbußen betroffen ist. Über 53 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen gar ihre Unternehmensstabilität in Gefahr. Für fast 72 Prozent der 1.300 befragten Unternehmen sind die massiven Preissteigerungen dabei die wohl größte Herausforderung dieses Jahr. Darauf folgen Probleme wie Lieferengpässe und Fachkräftemangel. 

Längst nicht alle KMU haben die nötigen Reserven für diese neue Qualität der Krise: Die Umfrage hat gezeigt, dass annähernd 31 Prozent der Befragten eine zu geringe Eigenkapital-Ausstattung von unter zehn Prozent im Verhältnis zur Bilanzsumme haben. Zudem ist die Tendenz zur Inanspruchnahme längerer Zahlungsfristen durch Kunden erkennbar. 

Verband rät zu Umsatzfinanzierung 

„In dieser herausfordernden Situation sehen wir in der Umsatzfinanzierung über Factoring ein wirkungsvolles Instrument für mittelständische Unternehmen. Schließlich wird durch den Verkauf von Forderungen dringend benötigte Liquidität innerhalb von wenigen Werktagen frei. Das ist ein großer Unterschied zu den üblichen Zahlungszielen, die in manchen Branchen bis zu drei Monate betragen können“, erklärt Michael Ritter, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). „In Zeiten steigender Inflation wünscht man sich das Geld eben lieber sofort.“ 

Gerade Unternehmen, deren Eigenkapitalausstattung unter Corona gelitten hat, sind zunehmend auf alternative Bezugsquellen für liquide Mittel angewiesen. Dabei ist es egal, ob es um Projektvorfinanzierung, den gestiegenen Aufwand in der Materialbeschaffung oder die wieder bedeutsam gewordene Lagerhaltung geht. Die Kosten sind branchenübergreifend gestiegen, Energie ist teuer wie selten zuvor. Der Aufwand kann aber oftmals nicht direkt oder nur verspätet an Kunden weitergegeben werden. Die Auswirkungen sind mitunter schwerwiegend. 

Insolvenzgefahr in bestimmten Branchen steigt 

Zahlen des Ifo-Instituts legen nahe, dass in einigen Branchen infolge von Corona und Ukraine-Krieg immer noch bedrohliche Zustände herrschen. Dazu zählen etwa die Druckbranche und die Textilindustrie, wo sich mehr als 21 beziehungsweise fast 36 Prozent der Unternehmen Existenzsorgen ausgesetzt sehen. Laut dem Insolvenztrend des Leibniz- Instituts für Wirtschaftsforschung Halle lag die Zahl der Firmenpleiten im Mai 2022 14 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Das Insolvenzgeschehen wird dabei stark von der Industrie bestimmt – zudem war die Anzahl der betroffenen Arbeitsplätze im letzten Monat doppelt so hoch wie im Mai 2021. Den Studienmachern zufolge seien das aber noch nicht die Auswirkungen des Ukraine-Krieges, sondern gehe auf Unternehmen zurück, die bereits länger mit Herausforderungen kämpften. Es ist also mit einer weiteren Zuspitzung zu rechnen. 

Umsatzfinanzierung in Restrukturierung oder Insolvenz 

Diese Entwicklung nährt die Befürchtung vieler Experten, die eine verspätete Insolvenzwelle nicht ausschließen. „Staatliche Corona-Hilfsmaßnahmen haben das Geschehen bei den Insolvenzen in den letzten beiden Jahren verzerrt. Nun enden die meisten der Hilfen und die Rückzahlzungen beginnen, das könnte manches KMU zusätzlich in Existenznot bringen“, sagt Michael Ritter. Factoring könne Abhilfe schaffen und erweise sich dabei laut Michael Ritter als besonders krisentauglich: „Bei einem Forderungsverkauf kommt es in den meisten Fällen auf die Bonität der Abnehmer an, denn sie sind es, die eine bevorschusste Forderung am Ende beim Factor begleichen. Die Kreditwürdigkeit des forderungsverkaufenden Unternehmens kann hingegen etwas in den Hintergrund treten. Dadurch ist es für Firmen in Restrukturierungsprozessen und sogar in der gerichtlichen Sanierung leichter, an eine Factoring-Lösung zu gelangen als beispielsweise an ein Bankdarlehen.“ Factoring kann zudem durch den Ausfallschutz der Forderungen ein wichtiger Baustein im Risikomanagement sein und es komme dabei nicht zu einer langfristigen Neuverschuldung. Das Geld stammt beim Factoring direkt aus den Umsätzen, die das Unternehmen ohnehin erwirtschaftet – die Mittel stehen nur früher zur Verfügung. Anfallende Gebühren werden in der Regel gleich im Rahmen der jeweils bevorschussten Forderung abgerechnet. 

„Factoring ist aber nicht nur in der Talsohle eine hilfreiche Unterstützung: Erholt sich ein Unternehmen, kann es neue Aufträge an Land ziehen und seine Umsätze steigern, dann können auch mehr Forderungen an den Factor verkauft werden. Somit steht mehr Liquidität unmittelbar zur Verfügung. Wächst das Unternehmen, dann wächst Factoring mit“, sagt Michael Ritter. 

 

Über den BFM 

Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) ist die zentrale Interessenvertretung mittelständischer Factoring-Gesellschaften in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. 

www.bundesverband-factoring.de 

 

 

BFM rät zu effektivem Working-Capital-Management

Das von der EU-Kommission forcierte Öl-Embargo gegen Russland könnte zu einem weiteren signifikanten Preisanstieg bei den Kraftstoffen führen. Das würde vielen der knapp 70.000 deutschen Logistikdienstleister einen weiteren Schlag verpassen – nach der Corona-Pandemie und der Energiepreisexplosion fürchten viel um ihre Existenz.

Berlin, 17. Mai 2022: Bereits seit geraumer Zeit warnen Transport- und Logistikverbände vor einer Insolvenzwelle bei ihren Mitgliedsunternehmen. Mit einem Öl-Embargo gegen Russland, wie es aktuell von der europäischen Kommission vorangetrieben wird, könnte diese endgültig anrollen. Die Kraftstoffpreise hierzulande würden dadurch wohl erneut in die Höhe schnellen und viele Logistik-Mittelständler überfordern. Zuletzt hatte sich die Lage noch etwas entspannt: Der durchschnittliche Dieselpreis an öffentlichen Tankstellen lag am 24. April laut dem statistischen Bundesamt bei 2,02 Euro je Liter. Damit ist er nach dem Höchststand am 10. März von 2,33 Euro etwas gesunken, aber weiter auf hohem Niveau. Das Ende April beschlossene zweite Entlastungspaket der Regierung, das unter anderem eine befristete Absenkung der Energiesteuer und kurzfristige Kredite vorsieht, erachten Branchenvertretungen wie der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) als nicht ausreichend, um die existenzbedrohende Situation zu entschärfen.

Herausforderungen der Branche bündeln sich

Seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine hat der Bereich der logistischen Dienstleistungen, der laut der Branchenvertretung BVL mehr als 70.000 meist mittelständische Unternehmen umfasst, mit massiven Problemen zu kämpfen. Sie betreffen nicht allein die explodierten Kraftstoffpreise – auch viele der auf deutschen Straßen eingesetzten Fahrer stammten aus der Ukraine. Sie sind verständlicherweise in ihr Land zurückgekehrt und leisten dort wichtige Hilfe. Doch damit verschärft sich die Situation für Transportwesen und Logistik weiter. Bereits jetzt fehlten laut Angaben von Verbänden knapp 80.000 Fahrer. Zudem ist die Nachwuchssituation schwierig, die Beliebtheit der Branche bei potenziellen Auszubildenden kaum optimal: Laut einer aktuellen Umfrage von Amazon und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt schätzten junge Menschen unter 26 Jahren die Karriereaussichten in der Logistikbranche schlechter ein als ältere über 50 Jahre. Hier muss die Branche nachhaltig an ihrem Image arbeiten. Doch für Maßnahmen in Sachen Recruiting und Positionierung als Arbeitgeber fehlt meist die erforderliche Liquidität. Zumal allein die akuten Herausforderungen finanziell kaum zu bewältigen und die Reserven vieler Betriebe durch die Corona-Pandemie ausgezehrt sind.

 Das Working-Capital-Management krisenresistent machen

„Die mittelständischen Logistiker benötigen dringend strategische Instrumente, um für die aktuellen Herausforderungen das nötige Betriebskapital vorhalten zu können. Staatliche Hilfsmaßnahmen werden angesichts der zahlreichen Herausforderungen allein kaum ausreichen“, sagt Michael Ritter, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM). Der regelmäßige Forderungsverkauf im Rahmen des Factorings sei deshalb gerade in der aktuellen Situation ein geeignetes Mittel, um das Working-Capital-Management krisenfest aufzustellen. Factoring helfe den Betrieben, unabhängig von Zahlungszielen zu werden. „Vor allem KMU, die mit Großunternehmen zusammenarbeiten, berichten immer wieder von langen Zahlungszielen von 60 oder sogar 90 Tagen. Factoring-Partner stellen liquide Mittel hingegen umgehend bereit. Damit können Transportunternehmen sofort auf kurzfristige Veränderungen bei Kraftstoffpreisen eingehen und verlässlicher kalkulieren“, so Ritter weiter. Viele Verträge erlauben über eine Gleitpreisklausel zwar das Einkalkulieren von Kraftstoffpreis-Schwankungen, dennoch hinkt die Reaktionsgeschwindigkeit den Ereignissen aktuell oft hinterher: Die Mittel stehen erst am Ende der vereinbarten Zahlungsfrist bereit. Factoring stellt Liquidität hingegen oft bereits nach ein, zwei Tagen zur Verfügung und sorgt somit für mehr Handlungsspielraum, etwa bei den Vorleistungen.

Risikoprävention und Stärkung als Arbeitgeber

„Factoring stärkt auch das Risikomanagement der Logistikunternehmen. Das gewinnt gerade jetzt an Relevanz. Denn: In Krisenzeiten steigen oft nicht nur die Forderungslaufzeiten, auch die Gefahr von Zahlungsausfällen wird größer, wenn Kunden in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Wurden Forderungen hingegen an einen Factoring-Partner verkauft, trägt dieser das Risiko und das Logistikunternehmen erhält in jedem Fall die ausstehende Rechnungssumme“, erklärt Ritter. Finden Betriebe der Branche in ruhigere Fahrwasser zurück, können sie sich auch mit dringenden Zukunftsfragen wie ihrer Attraktivität für Fachkräfte sowie Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen beschäftigen – hier kann die Umsatzfinanzierung über Factoring ebenfalls für die nötige Liquidität sorgen.

 

Über den BFM

Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) ist die zentrale Interessenvertretung mittelständischer Factoring-Gesellschaften in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind.

www.bundesverband-factoring.de

Dienstag, 15 Februar 2022 14:31

Geschäftserwartungen 2022

Factoring-Branche: die Geschäftserwartungen für 2022

(Berlin, 15.02.2022) Mehr als die Hälfte der Factoring-Unternehmen rechnet 2022 mit einer positiven Umsatzentwicklung – vor allem beim Neukundengeschäft. Das ergab die diesjährige Umfrage des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) unter seinen Mitgliedsunternehmen. Demnach soll sich auch das Bestandskundengeschäft bei der Hälfte der Unternehmen konstant entwickeln und bei einem Drittel weiterwachsen. Insgesamt erwarten weniger als zehn Prozent eine rückläufige Entwicklung ihrer Geschäfte. „Die Talsohle der pandemiebedingten Stagnation in der Factoring-Branche scheint überwunden. 2022 sehen wir einer weiteren Wachstumsperiode entgegen“, berichtet Michael Ritter, Vorstandsvorsitzender des BFM.

Überdurchschnittliches Umsatzwachstum

Im Vergleich zum Vorjahr liegt die Entwicklung der Umsatzmeldungen im Verband zwischen plus 44,09 und minus 4,56 Prozent. Das mittlere Wachstum übersteigt mit knapp zehn Prozent den langjährigen Durchschnittswert. „Die positiven Entwicklungen in der Factoring-Branche sind nicht allein auf das Geschäftsmodell an sich zurückzuführen, auch ein persönlicher Kontakt außerhalb von Video und Telefonie trägt maßgeblich zu Erfolg und Kundenbindung bei“, weiß Michael Ritter.

Herausforderungen für Factoring-Unternehmen 2022 und 2023

Gestärkt durch diese Entwicklung kann die Branche sich den aktuellen Aufgaben widmen. Die größten Herausforderungen für das aktuelle und folgende Jahr sieht die Branche in der Verschärfung aufsichtsrechtlicher Vorgaben und der Digitalisierung. Auf Platz drei der Themen folgt die Intensivierung präventiver Maßnahmen bei der Feststellung der Verität von Forderungen. Die Hälfte der Unternehmen legt zudem verstärktes Augenmerk auf das Thema Cyber-Crime und die Akquisition und Bindung von Fachkräften.

Weniger Sorgen haben die befragten Unternehmen vor Engpässen bei der Refinanzierung, steigenden Insolvenzanmeldungen oder einer restriktiven Zeichnungspolitik der Warenkreditversicherungen.

Bei all diesen Herausforderungen unterstützt der Bundesverband seine Mitglieder und Verbandspartner auch in diesem Jahr. Der bisherige Vorstand wurde dafür zum Jahreswechsel ohne Gegenstimmen bestätigt und für zwei weitere Jahre gewählt: Michael Ritter als Vorstandsvorsitzender, Folker Weise als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Schatzmeister, Björn Behrmann und Uwe Sablotny als Vorstand. Der gesamte Vorstand bleibt damit unverändert bestehen.

 

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Freitag, 10 Dezember 2021 07:43

Ilka Stiegler spricht für Factoringverband


(Berlin, 10.12.2021) Zum 1. Dezember 2021 wurde Ilka Stiegler zur neuen Pressesprecherin des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand e.V. berufen. Die Factoringexpertin trat die Nachfolge von Gislinde Sander an, die ihre Aufgabe nach vielen Jahren auf eigenen Wunsch abgab. Stiegler gründete vor sieben Jahren ihre Agentur ABG-Marketing mit Sitz in Dresden, war vorher unter anderem für verschiedene mittelständische Factoring-Unternehmen tätig. „Ich verspreche mir viele Impulse für die kommunikative Verbandsarbeit durch Frau Stiegler“, erklärte der BFM-Vorstandsvorsitzende Michael Ritter.

Der Verband hat es sich nicht nur zum Ziel gesetzt, über das Finanzierungsmodell Factoring zu informieren, er will auch Unternehmen als kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Deshalb wird Ilka Stiegler mit ihrem Agentur-Team in Dresden die Pressearbeit intensivieren und neue kommunikative Akzente setzen, beispielsweise in den sozialen Medien, bei der Dialog-Kommunikation und auf Veranstaltungen. „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe mit ihrem großen kommunikativen Potenzial“, betonte die neue Pressesprecherin.

Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) ist die zentrale Interessenvertretung mittelständischer Factoring-Gesellschaften in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. 

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